Ferienhaus in der Karibik
SONNE, SAND UND MEER. MEHR? EIN URLAUB AUF DEN GRENADINEN!
Das Haus liegt in 80 Metern Höhe auf der Insel Carriacou. Man hat einen wunderbaren Panoramablick von der oberen, zimmergroßen Terrasse aus. Die Aussicht von der ebenerdigen Terrasse der unteren Wohnung ist ebenfalls sehr schön. Zum nächsten Strand, dem "Paradise Beach" sind es nur 6 Minuten Fußweg, nur zurück dauert es etwas länger - da es bergauf geht. Im ersten Stock gibt es eine Wohnung mit großem Wohnzimmer, Schlafzimmer, der Küchenecke, Bad und begehbarer Schrankkammer. Dazu gehört noch eine große Panoramaterrasse. Im Erd- geschoß befindet sich ein kleines Einzimmer-Apartment mit Kochecke, Dusche, WC und Terasse.
Das komplette Haus kostet zwischen 80 und 100 USD/Tag, je nach Saison und Mietdauer. Dies sind die offiziellen Preise über den Makler. Freunde und gute Bekannte bekommen es zum halben Preis, ohne die Einschaltung des Maklers.
Das komplette Haus kostet zwischen 80 und 100 USD/Tag, je nach Saison und Mietdauer. Dies sind die offiziellen Preise über den Makler. Freunde und gute Bekannte bekommen es zum halben Preis, ohne die Einschaltung des Maklers.
Carriacou gehört zu Grenada, dem südöstlichsten Inselstaat der Karibik. Alle seine Inseln liegen außerhalb der Hurrikan-Zone. Die Hauptinsel kann mit der Schnellfähre in einer guten Stunde erreicht werden. Täglich verkehren 2 Fähren. Nach Grenada können Direktflüge gebucht werden, es gibt Verbindungen von Frankfurt oder London aus (Condor, BA und Virgin Atlantic). Das Klima ist tropisch und feuchtwarm, oft weht ein angenehmer Wind. Gefährliche Tiere oder Giftschlangen gibt es dort nicht.
Die Insel hat ca. 9000 Einwohner, die sich so ziemlich alle untereinander kennen. Sie gehen mit den wenigen Touristen und Besuchern sehr nett und unkompliziert um. Überhaupt hat die ganze Atmosphäre etwas Leichtes und Lockeres.
Die Insel hat ca. 9000 Einwohner, die sich so ziemlich alle untereinander kennen. Sie gehen mit den wenigen Touristen und Besuchern sehr nett und unkompliziert um. Überhaupt hat die ganze Atmosphäre etwas Leichtes und Lockeres.
Man kann fast überall fantastisch schnorcheln, etwa bei Sandy Island, einer kleinen, dem Paradise Beach vorgelagerten Sandbank. Selbst ich als Schnorchelmuffel habe in der angenehmen Wärme des Meeres die Schönheit dieses Unterwasserparadieses endeckt mit seiner Vielfalt an Korallen und bunten Fische.
Mit dem Wassertaxi kann man zu den kleinen Nachbarinseln fahren und zu Fuß abgelegene und einsame Buchten erkunden, an denen manchmal auch Nacktbaden möglich ist. Von einem hinter dem Haus gelegenen Berg hat man nach einem abenteuerlichen Aufstieg eine tolle Rundumsicht aus 300m Höhe. Alle Ziele auf der Insel sind in Tageswanderungen erreichbar; es fahren aber auch Minibusse überall hin.
Mit dem Wassertaxi kann man zu den kleinen Nachbarinseln fahren und zu Fuß abgelegene und einsame Buchten erkunden, an denen manchmal auch Nacktbaden möglich ist. Von einem hinter dem Haus gelegenen Berg hat man nach einem abenteuerlichen Aufstieg eine tolle Rundumsicht aus 300m Höhe. Alle Ziele auf der Insel sind in Tageswanderungen erreichbar; es fahren aber auch Minibusse überall hin.
Wir waren in der Regenzeit da und fanden die gelegentlichen Regentage sehr angenehm, mit ihren wilden Wolkenspielen und täglich mehreren Regenbögen. Besonders schön ist es, von der Terrasse aus das malerische Naturschauspiel von Dämmerung und Abendrot und den dabei wechselnden Wolkenbildern zu genießen.
Mein Bruder Wolf ist mit seiner Frau jedes Jahr für etwa 6 bis 7 Wochen dort, von Ende Oktober bis Anfang Dezember. In dieser Zeit ist nur das untere Apartment frei. (nach Absprache)
In der übrigen Zeit wird das Haus von Alfred, einem Einheimischen, betreut, der auch Gäste von der Fähre abholen und sie einweisen kann. Für Wäsche und Putzen kann man eine Einheimische Nachbarin anstellen. Mein Bruder, wenn er da ist, hilft gerne beim Einleben, Entdecken und Erkunden, außerdem besitzt er ein Motorboot und allerlei Ausrüstungs- gegenstände.
In der übrigen Zeit wird das Haus von Alfred, einem Einheimischen, betreut, der auch Gäste von der Fähre abholen und sie einweisen kann. Für Wäsche und Putzen kann man eine Einheimische Nachbarin anstellen. Mein Bruder, wenn er da ist, hilft gerne beim Einleben, Entdecken und Erkunden, außerdem besitzt er ein Motorboot und allerlei Ausrüstungs- gegenstände.

